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| Beschilderung des Via-Nova-Teilabschnittes von Vilshofen bis zur böhmischen Grenze beginnt. |
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| Samstag, 24 Juli 2010 | |||||||
Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich aus Freyung, Eduard Schmid aus Hohenau
und Max Gibis aus Mauth setzten symbolisch das erste Hinweisschild für
den Via Nova-Pilgerweg. Am 5. September ist die offizielle Eröffnung des Via-Nova-Teilabschnittes von Vilshofen bis zum Grenzübergang nach Böhmen in Buchwald (Bucina).
Der 2004 eröffnete Pilgerweg Via Nova führt derzeit auf 280 Kilometern durch Deutschland und Österreich. Von Bogen in Niederbayern über das Salzburger Seenland bis nach St. Wolfgang im angrenzenden Oberösterreich werden verschiedene Wegvarianten angeboten. Nun kommt das Teilstück von Vilshofen bis nach Finsterau und der Landesgrenze nach Böhmen hinzu. Im Endstadium soll man dann von dort aus weiter bis nach Pribram wandern können. Die Via Nova bietet die Möglichkeit zu Fuß die Natur zu erleben, neue Energie zu tanken und soll Länder und Menschen über konfessionelle und nationale Grenzen hinweg verbinden.
so ungefähr wird er einmal verlaufen: der Via Nova zwischen Vilshofen und Pribram
Am 5. September ist der Termin für die Einweihung, die Altbischof Franz
Xaver Eder um 14 Uhr in Vierhäuser in der Gemeinde Mauth vollziehen
wird. Geplant ist ein Pilgerzug ab dem Sportplatz in Kreuzberg und dem
Sportplatz in Mauth nach Vierhäuser.
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Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich aus Freyung, Eduard Schmid aus Hohenau
und Max Gibis aus Mauth setzten symbolisch das erste Hinweisschild für
den Via Nova-Pilgerweg. Am 5. September ist die offizielle Eröffnung des

