| Vom Kältepol der Flanitz entlang |
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| Dienstag, den 17. Januar 2012 um 10:58 Uhr | |
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Nationalparkförster Rainer Pöhlmann lebt in Klingenbrunn-Bahnhof seit über 35 Jahren. Er beobachtet und registriert das Wettergeschehen in der nachtkalten Talverebnung an der Wasserscheide zwischen Regen und Ilz. Der Nationalpark-Pressesprecher erzählt seinen Gästen aus dem reichen Datenschatz der Nationalpark-Wetterstation, wird besondere "Highlights" aufzeigen und natürlich die Ursachen dieser besonderen Wettererscheinungen erklären, die sogar Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt nehmen und letztendlich auch das Waldbild bestimmen. In einem langen Anpassungsprozess haben sich Tiere und Pflanzen darauf eingestellt. Welche Überlebensstrategien sie dabei gewählt haben, ist aus menschlicher Sicht manchmal verwunderlich oder sehr verblüffend. Der Flanitz entlang, wo noch Fischotter, Sperlingskauz und Wasseramsel zu Hause sind, werden auch urwaldartige Waldrelikte durchwandert. Sie begleiten den noch wild-romantischen Bergbach, der gerade im Winter an Wasserstürzen mit bewundernswerten Eiskaskaden aufwartet. Die ca. zweieinhalb Stunden dauernde Wanderung beginnt am Samstag, dem 21. Januar um 10.00 Uhr am Parkplatz Flanitzebene am Ortsende von Klingenbrunn-Bahnhof. Eine Anmeldung zu dieser kostenlosen Führung ist aus organisatorischen Gründen beim Führungsservice, Tel. 0700 00 77 66 55, erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Schneeschuhe können kostenlos geliehen werden.
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Der kleine Ort 